Osteopathie für Babys und Kinder

Die Geburt ist ein intensiver Moment für Mutter und Kind, bei dem starke mechanische und auch emotionale Kräfte auf beide Körper wirken. Bei dem Kind kann das Spannungen verursachen und sich auf die Entwicklung auswirken. Durch Platzmangel am Ende der Schwangerschaft, aber auch durch Kaiserschnitt oder Zangen- und Saugglockengeburten können diese Belastungen noch verstärkt werden. Die Osteopathie für Babys kann die dadurch entstandenen Spannungen mit sanften Techniken lösen und dem Kind helfen sein körperliches Gleichgewicht zu finden.

sanft begleitet

Warum ist Osetopathie für Babys sinnvoll?

Eine osteopathische Behandlung für Babys kann in den ersten Wochen nach Geburt sinnvoll sein, besonders wenn es Komplikationen bei der Geburt gab oder das Baby Auffälligkeiten zeigt. 

Mögliche Gründe

Dank unterschiedlicher Ansätze kann eine osteopathische Behandlung den Körper des Kindes in vielerlei Hinsicht unterstützen. Mithilfe sanfter manueller Techniken und mit gezielten Impulsen kann Osteopathie Spannungsfelder lösen und zu einer positiven Entwicklung beitragen.

Besonders hilfreich ist es bei:

  • Belastungen  Zangen- oder Saugglockengeburten
  • nach Kaiserschnitten
  • Verdauungsstörungen
  • verstärktes Spucken
  • Asymmetrien
  • einer sogenannten Lieblingsseite
  • unruhiger Schlaf
  • bermäßiges Schreien
  • Trink- und Stillschwierigkeiten

Durch sanfte, manuelle Behandlungstechniken werden Spannungen gelöst, um die Entwicklung des Kindes zu fördern.

So läuft die erste Behandlung ab

Beim ersten Termin findet ein ausführliches Gespräch statt, bei dem Schwangerschaft, Geburt und die Entwicklung des Kindes erfragt werden.  Diese Informationen nehmen Einfluss auf die individuelle Behandlung deines Kindes, die in ruhiger und entspannter Atmosphäre stattfindet.

Meist empfinden die Babys die Behandlung sehr angenehm und beruhigend. 

Es ist eine sanfte und schmerzfreie Therapie.

Kostenübernahme

Setzen Sie sich am besten vor der ersten osteopathischen Behandlung Ihres Babys mit Ihrer Krankenkasse in Verbindung und fragen nach, ob die Kosten übernommen werden.
Die meisten gesetzlichen Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten für eine festgelegte Anzahl von Behandlungssitzungen. Bei privaten Krankenkassen oder Zusatzversicherungen kann es sein, dass die Kosten für die osteopathische Behandlung Ihres Babys sogar ganz übernommen werden.

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